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ein heiliges Band nun wirklich, ſo kann mir das nur erwünſcht ſeyn. Nur werden Sie über dieſen Punkt mit meiner Marh ſelbſt fertig. Denn nichts in der Welt ſollte mich bewegen, das Mädchen zu zwingen. Ich habe in dieſer Hinſicht ein ſchreckli⸗ ches Exempel ſtets vor Augen. Das iſt meine Selige. Die war auch von ihren Eltern gezwun⸗ gen worden, mich zu heirathen. Hilf Himmel! was war das für eine trübſelige Ehe. Ein gutes freund⸗, liches Wort will ich bei Marh für Sie einlegen, mein lieber Herr Meher; mehr aber verlangen Sie nicht von einem redlichen Vater. Ich denke auch, das wird hinreichen, Sie zum Ziele Ihrer Wünſche zu bringen. Mary kennt ja Ihre Vorzüge und müßte blind ſeyn, wenn Sie nicht ſähe, daß Sie ein bildhübſcher Mann in den beſten Jahren ſind.“
Dieſe ſchmeichelhaften Außerungen des Prinzi⸗ pals entzückten den Buchhalter; freudetrunken tau⸗ melte er ſeiner geliebten Freundin, der Frau Hehſe, an die Bruſt, und dieſe begann nun bei jeder ſchickli⸗ chen Gelegenheit die Tochter des Hauſes, nach th⸗ rer Meinung ſehr geſchickt, zu Gunſten des Herrn Meyer zu bearbeiten. Mary hörte die verblümten Anſpielungen der Haushälterin geduldig an und ging,
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