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Der ſchlaue Jude fing nun allmählich an, ſich ſorgfältiger zu kleiden, ſich des Geſchäfts noch em⸗ ſiger anzunehmen, nicht anders, als wenn's ſein eignes wäre, ſo viel, als nur immer möglich, Ppſi⸗ lon zu ſchreiben, und der künftigen Erbin des Ge⸗ ſchäfts auf eine ſüßlich verzerrte Weiſe den Hof zu machen. Es erfüllte ihn mit den angenehmſten Hoffnungen, daß Marh ſeine Bewerbungen nicht geradezu zurückwies und um den unſichtbar gewor⸗ denen Geliebten ſich auch nicht im mindeſten zu grämen ſchien. Der alte May ſchien die Bemühnn⸗ gen ſeines Buchhalters ganz zu überſehen und ließ die beiden Leute fertig werden.
Dadurch ermuthigt, wagte ſich endlich Herr To⸗ bias Meyer bei ſeinem Prinzipale mit einer förmli⸗ chen Werbung um Marh's Hand heraus. Dies war ohngefähr ein Jahr nach des Doktors Entfernung.
„Sie wiſſen, wie ſehr ich Sie ſchätze, mein lie⸗ ber Herr Meher, und ich wünſche mir in der Welt keinen andern und liebern Schwiegerſohn, als Sie,“ verſetzte der Banquier.„Sie ſind durch Ihren Ei⸗ fer, Ihre Treue, Ihr muſterhaftes Betragen, Ihre große Brauchbarkeit gewiſſer Maßen ſchon zum Gliede meiner Familie geworden, und werden Sie es durch


