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vorwarf und keck behauptete: Ihr wäret nicht mein Vater.“
„Der Bube!“ rief Giacomo zornig.„War er's gewiß?“
„Ich hatte ihn wohl ſchon an der Sprache ge⸗ kannt, wenn er ſie auch verſtellte und nicht erkannt zu werden wähnte; als er aber fort war, beſtätigte ſich mein Argwohn in dem rohen mich höhnenden Gelächter der Umſtehenden, durch welches ich mehr⸗
mals hindurch meinen und ſeinen Namen deutlich
vernahm.“
Das werde ich dir gedenken, übermüthiger Knabe!“ ſagte mit drohender Stimme der erzürnte Greis; und Giuditta leitete den Vater zu dem Schlößchen zurück.
Einige Tage nach dieſer Unterredung kehrte der Hauptmann der päbſtlichen Miethstruppen wieder aus der Romagna zurück, und ſetzte zuerſt in Flo⸗ renz mit Lorenzo Medici jene erdichteten Unterhand⸗ lungen wegen des Grafen Carolo fort, die er bei ſeinem Hermarſche ſchon angeknüpft hatte. Lorenzo war ſchlau genug, dem mächtigen Grafen Girolamo


