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4. Band (1834)
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Laß mich wieder ruhig ſein,

Länger nicht die Schuld mich zahlen, Sänftige die Höllenqualen,

Die durchwühlen mein Gebein! Schuldlos war ich ſonſt und rein, Durfte mit gefalt'nen Händen

Mein Gebet zum Himmel ſenden, Und des Herzens Wunſch ihm weihn. Lange konnt' ich nicht die Hände Falten, und den Blick der Augen In die ferne Bläue tauchen, Den ich jetzt zur Erde wende.

Ziſchende Schlangen Mit wüthenden Biſſen, Halten mein tobend Gewiſſen Feſt noch umfangen. Bande der Unſchuld, die ſonſt mich umſchlangen, Wehe, die ſanften ſind alle zerriſſen!

Bilder neuer Angſt umſchweben Um des Vielgeliebten Leben Meine oft verwirrten Sinne; Was ich thu', was ich beginne: Doppelter Empfindung Glut Jagt durch die Pulſe nur wilder das Blut.

Ach! auf ſeinen fernen Wegen Wallet ihm mein Herz entgegen, Jugendlich ungeſtüm Fliegt es zu ihm!