ſches Schickſal und die Ungerechtigkeit der Men⸗ ſchen leider entriſſen hat.— aIch werde Ihnen ſtets dankbar dafür ſein, da Sie ſogar die Gnade hatten, meine Frau Pothe zu werden verſetzte der Pachter.
und hab' es auch ſchon dem Herrn Hofmarſchall bemerkt: Du biſt ein dankbares Kind, und wirſt uns gewiß gern eine Gefälligkeit erweiſen.v Sie machen mir eine recht große Freude, mir eine Gelegenheit dazu zu geben!) rief der junge Landkommiſſär aufſpringend und hätte bei⸗ 3 nahe die gnädige Frau Pathe umarmt. . Nur nicht zu wild, Junge! Du biſt immer noch der tolle Burſche. Ich wußt es ja, daß wir auf dich rechnen können. Hab' ich's nicht geſagt, Excellenz?2 Sie haben's richtig vorausbemerkt, ent⸗ gegnete der Hofmarſchall ſich verneigend und nahm mit Anſtand eine Priſe aus der vergolde⸗ ten Tabatiere.
beſorgt ſein, für unſre liebe Tochter, Fräulein Edelgunde, eine anſtändige Partie aufzufinden,
„Nun, ſiehſt du; das wollt' ich eben ſagen
„Nun ſieh, Guſtav, was die Sache ſelbſt betrifft, ſo iſt ſie dieſe: Wir müſſen nunmehrv


