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ſchwitzte Tropfen Angſtſchweiß ob des gräulichen Spektakels, denn ſie meinte nicht anders, als den
Herren rappelte es auf einmal in den Koͤpfen, und
ſie ſann hin und her, was wohl ihr Verſtandeslicht moͤchte ausgeblaſen haben, bis ſie mit nicht geringer Angſt zu argwohnen anfieng, der Schwefel, mit dem ſie den ſchlechten Wein, den die Herren Studioſi zu⸗ letzt erhalten, wieder gut zu machen verſucht hatte, habe in ihren Gehirnkaſten ſolche verderbliche Wir⸗ kungen hervorgebracht.
Wer war froher, als ſie, da Schmerzing, der Nuͤchternſte, zu ihr auf die Hausflur trat und ihr anſagte, die meiſten von der Geſellſchaft wurden die Nacht uͤber hier bleiben, um Morgen mit dem fruͤ⸗ heſten in einem Ritt nach dem Eichenkrug zu traben. Die dicke Frau brach ſchnell das Geſpraͤch mit einem Herrn Studioſus ab, der nicht mit zur Geſellſchaft gehoͤrte, ſondern eben erſt gekommen zu ſeyn ſchien. Schmerzing maß ihn mit fluͤchtigem Blick; doch konnte er ſich einer unangenehmen Empfindung nicht erweh⸗ ren, die er ſchon einmal beim Anblick deſſelben Men⸗ ſchen gehabt zu haben glaubte. Der Neuangekom⸗
mene drehte ſich nach der Thuͤr, und ſtieg langſam
die Stiegen hinab nach der Straße; Schmerzing folgte ihm mechaniſch bis dahin; da ſchwang ſich je⸗ ner ſchon auf's Pferd und ſprengte im Galopp den Huͤgel hinauf nach Dransfeld zu. Der Menſch hatte etwas Auffallendes für Schmerzing, ob ſich dieſer gleich nicht klar machen konnte, worin ſolches be⸗
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