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25. Sumuel Dunfoore's Ende.
Es war einige Wochen ſpäter, eines Tages, an dem die Nebel ſich früher als gewöhnlich geſenkt hat⸗ ten, und die Sonne mit wohlthuendem Strahle die erſte Frühlingswärme verkündigte, als eine Menge von Landleuten aus der Umgegend, unter denen faſt ſämmt⸗ liche Einwohner von Dunmoore, die Ebene vor der Heideſchenke erfüllten.
Im weiten Kreiſe lagerten ſich verſchiedene Grup⸗ pen von Männern um das einſame Haus, während die kleinen Galloway's“), von denen manche aus weiter entlegenen Ortſchaften herbeigekommen waren, begierig die erſten hervorſprießenden Grashalme unter der brau⸗ nen Heide hervorſuchten.
Es herrſchte jedoch keine Freude unter dem Volke, das ſonſt, wenn auch noch ſo ſehr gedrückt, doch jede Gelegenheit begierig ergreift, der ihm angebornen Hei⸗ terkeit die Zügel ſchießen zu laſſen, zumal wenn die Flaſche dazu beiträgt, die Schleußen ſeines unerſchöpf⸗ lichen natürlichen Witzes zu öffnen. Man ſah es Al⸗ len an, daß weder das erquickende Licht des Frühlings, noch irgend ein fröhliches Feſt die Menge hier ver⸗ ſammelt hatte.
Sowohl die zahlreichen Conſtables, als die auf⸗ zuſtellenden Militärpiquets und eine Abtheilung von
*) Kleine Race von Pferden, in den ſchottiſchen Hoch⸗ landen, in Wales und einigen Theilen von Irland heimiſch.


