Teil eines Werkes 
2. Theil (1856)
Entstehung
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glühenden Augen, während er anſcheinend in größter Ruhe auf die Ankerſpille gelehnt, mit einem unheim⸗ lichen Lächeln jeden Splitter, den eine feindliche Ku⸗ gel oder der Sturm über Bord führte, folgte, war wirklich grauſig mit anzuſehen.— Worauf grollſt Du denn, alter Seelöwe, fragte ich ihn, indem ich eine Kanone laſchte, die ein Kernſchuß von der Stadt Pa⸗ ris noch ganz zuletzt von der Lavette herabgeſtürzt hatte.— Mit den Elementen, alter Dick, und allen böſen Geiſtern des Salzwaſſers, rief er mit einem Lachen, das mir durch Mark und Bein ging, und ſtieß ein paar derbe Splitter, die vor ihm niederfie⸗ len, brummend mit dem Fuße fort. Sind uns heute doch ganz dienlich, Kamerad, erwiderte ich leiſe; denn ich war nicht wenig erſchreckt, wie der Verwegene die unheimlichen Weſen des Waſſerreichs hervorrief.— Mir gerade ſo dienlich, als eine Gallone kalten Waſ⸗ ſers im Magen, alter Narr! rief er grimmig lachend und ſtieß, da eben der Topp vom Mizzen mast kra⸗ chend über Bord fiel, in ſeine Pfeife, daß mir das Trommelfell zu ſpringen drohte.“

„Siſt ein ſonderbar Ding mit dieſem Parker,“ ſagte der Bvotsmann vom Delphin und ſtieß die leere zinnerne Kanne auf den Tiſch, deren hohler Klang ſogleich die Wirthin herbeiführte, die ſolche Töne nicht ungern vernahm.„Einen heißen, Mutter Peppy! mehr Brandy, weniger Porter hinein, Ingwer und Zucker nicht vergeſſen! Verſtanden, Frau Toole?“

„Wohl, Sir!“ verſetzte die Alte,„ich hoffe, es zu treffen, ſo daß es dem Herrn beſſer behagen wird, als der letzte Kernſchuß von der guten Stadt Paris.“

Die Seeleute lachten, und der Bootsmann ſagte ebenfalls lachend:„Man muß der alten Hexe etwas zu gut halten.“

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