Teil eines Werkes 
2. Theil (1856)
Entstehung
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Fahrwaſſer geblieben ſein, ohne daß ſie uns, rein von allen Segeln und Maſten entblößt, wie die Hulks vor Portsmouth und Schereß, in die Bantry⸗Bay oder nach Crookhaven hineingetrieben hätten.“

„Und waren ſie erſt an der Küſte, Mſtr. Mac Tillies, wohin ſie, jedoch nicht, ohne manchen Eiſen⸗ ball in den Rippen zu fühlen, gekommen ſein wür⸗ den,“ ſagte der Quartiermeiſter vom Delphin,„dann hatten ſie leichtes Spiel. Die katholiſchen Murphys und Pads, die jede andere Flagge lieber in ihren Häfen ſehen, als das Andreaskreuz von England, hätten ihnen beim Landen die Hand gereicht, und die Hand voll Truppen an der Küſte würden's nicht haben hindern können.“

„Wohl aber möchte ich wiſſen,“ fuhr der Steuer⸗ mann fort,„nachdem der Spaß für dieſes Mal vorüber iſt— denn lange wird's nicht dauern, ſo müſſen wir hinter ihnen her mit einer tüchtigen Macht,— was an dem Tage dem langen Parker einmal wieder im Kopfe herumſpukte. Ein tüchtiger, braver Mann! kein beſſerer Hochbootsmann— ohne Zemanden zu verachten auf irgend einem europäiſchen Kiel! Hättet Ihr geſehen, wie er liebäugelte mit den Schiffen der Franzmänner, und welche Geſichter er ſpäter ſchnitt, als der Sturmwind, der auch uns ſo wenig verſchonte, daß wir Bugſpriet und Toppmaſt verloren, endlich zwiſchen ſie fuhr, Ihr hättet geglaubt, den fliegenden Holländer zu erblicken, oder Old⸗Nick, wenn er mit höhniſchem Blick, Unheil verkündend, über das Ver⸗ deck hinſchreitet, denn eben ſo drohend war ſein An⸗ geſicht mit den zum ſchrecklichen Ernſt verſtimmten Zügen. Der Ton ſeiner Pfeife, der in ſeinen ruhi⸗ gen Tagen ſchon ſtark genug iſt, hätte Todte in den Gräbern aufwecken können, und das Rollen ſeiner