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die ich, ſeiner Vorausſetzung nach, in Bantrh zubrin⸗ gen mußte, benutzen, um ſich ſeine Freunde aus mei⸗ nen Gefängniſſen zu holen. James, das müßte ihm den Hals brechen, dem verdammten Buben, wenn wir's heraus kriegten, auf ihn bringen und ihm be⸗ weiſen könnten. Weiß Gott, was ich darum gäbe, mein Junge! Wir ertappten ihn in der eigenen Falle, und er müßte in der Grube verderben, die er mir ge⸗ graben. Und welch' ein Gaudium für mich, wenn ich für den Schrecken und die Angſt der verwichenen Nacht Rache an ihm nehmen könnte! Denn nichts iſt mir empfindlicher, als daß ich mich lächerlich gemacht habe, vorzüglich vor dem grinſenden Pfaffen. O James, wie beginnen wir's, um das Baronetchen zu fangen. Ge⸗ lingt's, ſo erhältſt Du den Caſtor, das beſte Pferd aus meinem Stalle.“
„Am beſten ließe ſich's bewerkſtelligen,“ verſetzte Morries ſchmunzelnd,„wenn wir einen ſeiner Leute, die doch ſehr wahrſcheinlich um die Sache wiſſen, ja vielleicht gar dabei geweſen ſind, gewinnen und zu uns herüberziehen könnten. Nun hat der Baronet den Michaul Dahna, ſeinen Kammerdiener, aus dem Dienſt gejagt, und der Kerl ſitzt meiſt Grillen fangend in der Heideſchenke. Vielleicht gelingt's, ihn zu erkaufen. Schwer iſt's; aber mit Geld iſt Alles möglich. Ich wollte wetten, der Mic hat in dieſer Nacht einen Geiſt geſpielt, der Kerl kennt ja jeden Ort des Schloſſes bis auf den kleinſten Winkel. Haben wir ihn gewonnen, ſo haben wir den Baronet gefangen.“
„Ein köſtlicher Einfall, Junge! Aber wie gewin⸗ nen wir den Mic?“
„Ich ſelbſt darf nicht an ihn, ſonſt merkt er den Braten; auch wäre es beſſer, wenn wir Ew. Herr⸗ lichkeit aus dem Spiele ließen. Der Burſche wird


