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winkte James Morries herbei, zog ihn in eine Ecke und fragte ihn flüſternd, was er von der dummen Geſpenſtergeſchichte wiſſe.
„Ich kann nicht läugnen,“ verſetzte der Pächter, „daß ich ſchon zu verſchiedenen Malen von dem Spuk gehört habe. Shaun Donnough ſchwört Stein und Bein, das Geſpenſt habe es vorzüglich auf ihn abge⸗ ſehen und werde ihn noch ums Leben bringen; er habe ſeine Flinten und Büchſen ſchon alle darnach ab⸗ geſchoſſen, aber die Kuh habe ihn verfolgt, ohne durch ihren Lauf das geringſte Geräuſch hervorzubringen; er werde den Tod noch davon haben, wenn Ew. Gna⸗ den ihm nicht eine andere Verſorgung gäben, ſo weit als möglich von Lindſayhall entfernt. Man hat Ih⸗ nen während Ihrer Krankheit die Sache verbergen wollen, um Sie nicht zu beunruhigen, Mylord; aber nun, da Sie einmal davon erfahren haben, iſt's beſ⸗ ſer, Sie erfahren Alles.“
Der Lord war einer Ohnmacht nahe. Doch ſuchte er ſich zu faſſen, ſo gut es ging, und ſagte zu ſei⸗ nem vormaligen Diener:„James, ich fühle, daß ich mich zu früh dem Unwetter des heutigen Tages aus⸗ geſetzt habe; aber es ging nicht anders, bei Gott! nicht; Du weißt es ja ſelbſt am beſten. Ich habe mich ſehr erkältet und fürchte eine ernſtliche Krankheit. Hier hab' ich meine Bequemlichkeit nicht; ich ſehne
mich nach Hauſe in meine Ordnung und zu meiner
Tochter. Ich lege das Obercommando, da ja doch alle Gefahr vorüber iſt, in Sir Walter Sheels Hand, und Du fährſt mit mir nach Lindſayhall und bleibſt bei mir. Beſorge mir den Wagen.“
„Wie Ew. Herrlichkeit befehlen,“ entgegnete der Pächter, und traf, ſo eilig es ſich thun lies, die An⸗
ſtalten zur Abreiſe. Der Lord entſchuldigte ſich mit


