Teil eines Werkes 
2. Theil (1856)
Entstehung
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eſſen muß, noch ein Stückchen davon nachholen kann. Der Teufel tröſte alle Franzoſen! Sind Sie nicht auch der Meinung, Mylord Kildare? Was das für ein ſchlechter Comfort iſt, ein ſo vortreffliches Mit⸗ tagseſſen in einem ſo durch und durch naſſen Anzuge

einzunehmen! Bei Georg! der Appetit muß einem

ehrlichen Manne dabei vergehen! Ich bitte Sie noch um ein Stück Apfeltorte, Mr. Twickenham und die Leute würden doch ſicherlich ein ſchönes Ge⸗ lächter erheben, wenn ich etwa hier, noch halb und halb auf Vorpoſten, den bequemen Hausrock anziehen wollte, meine gute Hausfrau dem Tom hinten aufgepackt hat. Ich kann wahrhaftig den Eifer nicht begreifen, Mylord, mit dem Sie ſich ſeit einiger Zeit allen dieſen verdammten Strapazen unterziehen, ge⸗ rade als wenn Sie einer von Sr. Majeſtät älteſten Soldaten wären. Ihro Gnaden liebten doch, ſo lange ich die Ehre habe, Sie zu kennen, Ruhe und Com⸗ fort, ſo gut wie irgend ein andrer hoher Herr in Irland und England, und ließen ſo ungern, wie die Andern, eine Unbequemlichkeit, der Sie ſich ohne Schaden entziehen konnten, an ſich kommen. Etwa ein Fuchsjagen, das war früher alles. Nun das iſt ja ſo Ew. Gnaden Paſſion, hahaha! Die alte Judy von Dunmoore weiß ein Lied davon zu ſingen. Nun

nehmen's nur nicht übel, Gnaden! Das Volk hat's

auch verteufelt krumm genommen, ſo gleich einem den rothen Hahn aufs Dach zu ſetzen! Ja, ja, Mylord! Was ſoll man dazu denken? Ich pflege immer zu meinem Nachbar Sir Rowland zu Bandonbridge zu ſagen: Der Wurm krümmt ſich, wenn er getreten wird. Sie haben Unglück, Mylord, verteufeltes Unglück, und ſollte gar die alte Cauth Murthock mit ihrer Kuh in Ew. Gnaden Park ſpuken! Wollen Sie mir