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von Oporto und das glühende Gewächs von Madeira jetzt erſt den Umfang ihrer Heldenthaten dieſes für ſie ſo ehrenvollen, unter Sturm und Regen verbrachten Tages erkennen ließ, die ſchwarze Laune zu verſcheu⸗ chen, die ſich des heldenmüthigen Anführers bemäch⸗ tigt hatte. Vergebens ſuchten einzelne unter ihnen die Aufmerkſamkeit ihres Chefs auf die Anlagen zum Helden hinzulenken, die mancher im Verlauf des con⸗ ſiſtenten Dinés an ſich zu entdecken vermeinte, wäh⸗ rend ſie mit ſchlagender Beredtſamkeit die Thaten aus⸗ einanderſetzten, die ſie zur Verwunderung des Lords ausgeführt haben würden, wenn der Feinirtich ge⸗ landet wäre, oder die Rebellen ſich gezeigt haben wür⸗ den; wobei ſie jedoch nicht unterließen, im Verfolge der Mahlzeit ihr„damned“ über die Unbequemlich⸗ keit des Dollmans und der Schärpe mehr als einmal laut werden zu laſſen, die der Dienſt den Helden heute nicht abzulegen geſtattete.
Des Lords noch wankende Geſundheit ſchien durch eine ſtarke Erkältung wieder einen empfindlichen Stoß erlitten zu haben, und er ließ durch James Morries im Stillen ſeinen Wagen beſtelten.
„Hört endlich auf, von Dingen zu reden,“ ſagte ein Gentleman⸗Farmer von ſtattlichem Körperumfange, der ſo eben ſeinen Nachbar gebeten, ihm noch zu einem Stückchen Plumpudding und einem Mund voll Rvaſtbeef von der ſaftigen innern Seite zu verhelfen, „die zu Euerm Heil nicht geſchehen ſind, und vor de⸗ nen uns Gott immer bewahren möge! Ich glaube, Ihr hättet mit viel weniger Energie auf die Fran⸗ zoſen eingehauen, als Ihr es in den Rindsbraten und in die Hammelskeule gethan habt, von der ja wahr⸗ lich kaum noch ſo viel übrig iſt, daß ein Mann, der wie ich, wegen ſeines ſchlechten Gebiſſes langſamer


