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wohl den Cheſterkäſe dort reichen, Mr. Barnſtable? Die Näſſe hat mir den Appetit verdorben. Siiſt nur der Ordnung wegen, und um einen regelmäßigen Be⸗ ſchluß zu machen; auch mundet der Wein beſſer nachher.“
Der Lord ſah den Sprecher verwundert an, wurde aber durch die laute Stimme eines der tapfern Meo⸗ men verhindert, der ſein gefülltes Glas ſammt der Flaſche paſſiren ließ und dazu rief:„Wollen Sie uns nicht einen Toaſt geben, Mr. Knatſhbull?“
„Ich gebe Ihnen den König, Gentlemg“ ſprach der Angeredete, ſich mit ſeinem vollen G hebend, feierlich:„Möge er ſeine Miniſter verankaſſen, die Angelegenheiten dieſes armen Landes in genaue Be⸗ rathung zu ziehen, damit das gehetzte Volk endlich zur Ruhe kommt, und wir Uebrigen nicht ferner beunru⸗ higt werden oder gar noch mehrmals ſo wie heute, als hätten wir Handgeld empfangen, zwölf Stunden bei Wind und Regen im Donner der Kanonen ſtehen müſſen, ohne ein comfortables Obdach.“
„Den König trinke ich mit Ihnen von ganzem Herzen in einem vollen Bumper,“ ließ ſich der Squire Ralph Bacon vernehmen.„Aber bedenken Sie, Mr. Knatſhbull, um das ganz nach Ihrer Meinung zu bezwecken, würden Sie um manche ſchöne Einnahme verkürzt werden. Welch ein Beträchtliches würde ich allein ſchon am Zehnten verlieren, und wie würden die katholiſchen Geiſtlichen wiederum kühn ihr Haupt erheben, wenn ihrer Kirche mehr Freiheit und beſſere Einnahmen geſtattet würden! Selbſt der Papſt in Rom würde wieder einen langen Hals nach unſrer Inſel herüber machen. Es iſt noch nicht lange her, daß ſich die Bekenner der proteſtantiſchen Lehre vom letzten großen Schrecken erholt haben.“


