Teil eines Werkes 
1. Theil (1855)
Entstehung
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muß. Der zweite, Shamus, iſt ebendaſelbſt Fiſcher es geht ihm nicht beſſer. Der dritte iſt Matroſe, der vierte Soldat des Königs. Den jüngſten hab ich noch bei mir; er iſt ein Feldbauer und ſoll meine . ärmliche Pachtung nach meinem Tode übernehmen, wenn ſie mir der Pächter des Lords nicht früher a nimmt und mich aus der Hütte jagt, wozu ich aller⸗ dings die beſte Ausſicht habe. Die Mädchen ſind theils an arme Schlucker verheirathet, wie ich ſelbſt bin, und es geht ihnen elend, wie mir; theils dienen ſie auf Pachthöfen und in der Stadt. Meine neun Kinder haben mich bereits zum Großvater von ſieben und vierzig Enkeln gemacht, und doch iſt erſt die große Hälfte verheirathet. Kommen die andern auch zum Eheſtand und folgen ihren Geſchwiſtern nach, und dieſe ſelbſt fahren ſo fort, ſo kann ich wenn mir Gott gur noch ein Dutzend Jährchen ſchenkt, die Ehre er Großvater von hundert menſchlichen Weſen von denen ich keines mit einem Penny zu er⸗ Stande bin. e's frohe Laune ſteckte auch die Andern ie Männer, die wenige Minuten vorher un⸗ unerträglichen Druck des gemeinſamen Ge⸗ cs tief und ſchmerzlich aufgeſeufzt hatten, lachten jetzt wieder aus vollem Halſe über ihre Noth und leerten die Schnapsflaſche im Kreiſe auf das Wohl der hundert Enkel Dunfoore's. Mie, wandte ſich ODonnel nun an den Bräu⸗ tigam,ich vermiſſe Deine Mutter unter den Gäſten. Lebt ſie vielleicht nicht mehr?

Sie lebt noch, Sir, aber ſie iſt ſeit einem hal⸗ ben Jahre bettlägrig, und alle Kräfte haben ſie ver⸗ laſſen. Peppy's, der Heideſchenkwirthin, Arzneikunſt wird an ihr zu Schanden, und die alte Kräuterköchin