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„Nimmermehr!“
„Sein Sie unbeſorgt, König Karl wird dem Kur⸗ fürſten von Hannover ſchon Bedingungen machen, die ihn von ſelbſt nöthigen, von der gewünſchten Ver⸗ ſöhnung abzuſtehen.“
„Woher mag dieſer Wind pfeifen? Was fällt dem Kurfürſten ein, ſich an König Karl zu wenden, der ſtets ſein ärgſter Feind war und mehr als irgend ein andrer europäiſcher Monarch auf die Reſtitution der Stuarts drang?“
„Gerade die unerſchütterliche Beharrlichkeit unſres Königs iſt es, welche Herrn von Fabrice hierher ge⸗ trieben hat. Man erzählt ſich die Sache folgender⸗ maßen: Unſere neuen Friedensunterhandlungen mit dem Zaar auf der Inſel Aland ſind ſehr geheim ge⸗ halten worden.“—
„So geheim, daß ich nichts davon wiſſen würde, wenn des Königs Majeſtät mich nicht ſelbſt mit Auf⸗ trägen an den Baron Görz nach Aland geſandt und beauftragt hätte, mit meinem Landsmann Sterling, welcher im Namen des Prätendenten an den Unter⸗ handlungen Theil nimmt, über die Sache der Stuarts beſondere Rückſprache zu nehmen. König Karl forderte mir mein Ehrenwort ab, von dieſem Frieden mit Ruß⸗ land nichts verlauten zu laſſen, gegen wen es auch ſei.“
„Und dennoch ſind dieſe ernſtlichen Anſtalten, den unglücklichen Jakob Stuart wieder auf den Thron ſeiner Väter zu ſetzen, die jedenfalls bald von einem glücklichen Erfolg gekrönt ſein würden, an den hannö⸗ verſchen Kurfürſten verrathen worden. Die Friedens⸗ unterhandlungen mit Rußland wurden Anfangs Mai, vor drei Wochen, auf Befehl Sr. Majeſtät, dem fran⸗ zöſiſchen Geſandten an unſerm Hofe, dem Grafen de la Marc, insgeheim mitgetheilt, weil der König hoffte
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