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wünſchte ſich und der Dame Glück, ihr den Knaben zugeführt zu haben.
„Ich bitte Dich, lieber Junge“, ſagte die Frau, „laß mich noch einmal umſtändlich hören, wie meines Gemahls Schiff untergegangen iſt. Er hat es oft geſagt, daß er den Verluſt ſeiner Fregatte ſchwerlich überleben werde. An ſie ſchien ſein Glück in Schwe⸗ den gebunden zu ſein. Zwar hat mir der Boots⸗ mann Pehrſohn ſchon Alles erzählt, aber ich möchte die traurige Geſchichte umſtändlicher aus Deinem Munde hören. Wohin ſind Norcroß' Leute gekommen, die er hierher beſtellt hatte, daß ſie ihn erwarten und ferner unter ihm auf einem andern Schiffe dienen ſollten?“
„Sie haben Alle Dienſte auf meiner Fregatte ge⸗ nommen, werthe Frau“, antwortete Flaxrmann.„Ich nahm ſie Lern, denn ich kannte ſie ſchon lange, und ſie dienen ginitek mir, we' s gut haben.“
Juel b endlichem Fe! Son dem trau⸗ rigen Win frühen Ses„ 1 berichten; da trat des Feldmarſchall Graf Mörner!! ks Zim⸗ mer, und Alle ſtanden auf, ihn mit Ehrerbietung zu begtüßen. ²
„Ich Dir meinen*6 Ju nhen, Dina“, ſagte d ris,„uhbich utch Deine Beſinden zu erkundigen. Der Köng nſcht zu wiffen, wie lange Du noch zu Deiner Niebeunft rechneſt.“
„Der Herr kann alle Stunden über mich gebie⸗ ten“ verſetzte die junge Frau verſchämt.
wn Majeſtät wünſcht, da Dein Mann noch nicht h iſt, die Taufe ſelbſt auszurichten.“
„Seine Gnade beglückt mich arme Verlaſſene.
„Es wird ſich Alles aufklären. Verzage nicht, Bäs⸗ chen. Es iſt mir auch lieb, daß ich Sie hier finde,
Storch, ausgew. Romane u. Novellen. Klll. 4


