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mit dieſer ſogleich Anſtalten zur Verfolgung und Be⸗ ſtrafung der Treuloſen treffen könnte. Weiter dachte er nicht, ſondern nach Befriedigung ſeiner Rachier lechzend und nur eben dies eine Mittel gewahrend, ſturmte er davon nach einem der kleinen Gaſſen, welche ſich zwiſchen den Straßen Thevenot und de Cleri an der linken Seitender Straße St. Denis be⸗ finden. Dort wohnte der Prediger le Char. Das abgelegene PHauschen, worin ſich die ärmliche Woh⸗ nung des Gottesmannes befand, war ſchon verſchloſ⸗ ſen. André trommelte mit ungeheuren Fauſtſchlägen an die czerbrechliche Thuͤr, daß ſie von einander gefah⸗ ren ſein würde; wenn ſie vicht allſogleich von einer zum Tod erſchrockenen Magd geöffnet worden wäre. Nochumehr entſetzt von dem wirklich gräßlichen An⸗ blick des kleinen Mannes, fluͤchtete ſich das Weib krei⸗ ſchend; Andrs raſſte ihr nach, fiel in der Dunkel⸗ heit uber mehrere Gegenſtaͤnde, erreichte endlich in wil⸗ der Haſt le Chars Stube, riß die Thuͤre auf und — die hohe Schwelle, ſo daß er vprwirts — und Naſe arg verlette und Blutſtrme— Das ganze Paus, in welchem nur fur einige Huge⸗ nottenfamilien Platz war, gerieth in Aufſtand, die er⸗ ſchrockenen Leute waren ſich keines Geringern gewär⸗ tig, als Verhaftung des Prieſters; le Char hatte in der größten Eile ſein Predigerkteid von ſich geworfen — denn er war ſchon halb zum Gottesdienſt ange⸗
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