Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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ein ohrqualendes Geräuſch, durch das Küirſchen mit den Zähnen verurſacht. Und immer mehr wich der graͤßliche Staarkrampf und machte einet noch gräßli⸗ chern Bewegung Platz unb inimer mehr ſchwänd die Ohnmacht und ein futchtbares Bewußtſein überflügelte den Kaufmannsbiener. Denn nichts als entſetzliche Fluͤche murmelte ſein Muld, die aimählig lauter wulden, zületzt belltb et wie ein toller Hunb, und ver⸗ ſcheuchte die Vorbergehenden, welche; von Mitleid angelockt, herbei kamen, dem an⸗ der Eide disgenden Menſchen Beiſtand zu leiſten Verzweiflung rikelte ihn einpot, t fuͤhlte heftige Schmerzen im Kopfeſ im Rücken in den Glidern. Nüm erſt äffte e ſich auf utb rannte öhne Hut, voll Koth und Staub, mit detwiteten Haaren, vollenden Augen, ſchäutkenb und fluchend, gleich einem Wahnſinnigen flüchtiß wis ein ghettes Reh, ein Bild des Entſetzens, durch meh⸗ tett Straßen, eh er einen anbern Gedanken als Rache⸗ fürchterliche Rache faſſen konite. Endlich aber müßte et doch uͤberlegen, auf welche Art er ſich üm nachdrück⸗ ichſtni und zugleich am ſchüelſten cächen ver⸗ möchte. Aber irgeid eines Nachdenkens hanz üufü⸗ hig, erhiff er den erſten beſten Gedauken, der ihm durch den Kopf führ, mit wiber verzweifeltet Haſt. Unb ebet fiel ihm ein, daß it dieſer Nacht Gottes! dienſt und Abendmahl in Gaſtine's eller ſei, und

ſogleich faßte er den Eutſchluß, Madileh ub Coſat

an den ſtrengen Prebiger ie Chu zu verchet, da⸗