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nen eignen klangloſen Monotonie vor ſich hinzuſum⸗ men, die jedoch allmaͤhlig und ohne daß es der Saͤn⸗ ger ſelbſt zu wiſſen ſchien, in einen lebendigeren, be⸗ wegteren, und der Freude angemeſſeneren Ton uͤber⸗ ging, der wohl kund geben konnte, daß der junge Krieger nicht jenes friſchen Lebensmuthes ermangle, den der Calviniſten duͤſteres, verſchloſſenes Leben meiſt im Keim zu erſticken pflegte, ſondern daß der Krieg ſeine heilſame Macht, das ſtaͤrkſte Bollwerk gegen alle Kopfhängerei, an ihm auszuuben nicht verfehlt, daß hofnungsloſe Liebe ihn nicht zu einem unthaͤtigen ewig in Schmerz zerſchmelzenden Traͤumer verwandelt hatte. Das große, ſchone blaue Auge des Juͤnglings blickte freudetrunken und ſehnſuͤchtig durch die ihn ſchon um⸗ ſpinnende Dämmerung nach der ihm immer näher ge⸗ legenen Stadt, bis er endlich ſchon in der Dunkelheit vor dem feſtverwahrten Thore hielt, und, als ein Cal⸗ viniſt ſich beurkundend, Einlaß erhielt. Als er nun, durch die krumme Straße reitend, ſeinem Pferde den Zügel ließ, bemaͤchtigte ſich ſeiner eine bange Beklem⸗ mung, und ſein Herz klopfte hoͤrbar unter dem braunen Lederkoller, je näher er dem wohlbekannten Gäͤßchen kam, worin einſt ſeines Vaters Schmiedeeſſe ge⸗ dampft und er ſelbſt unter Leitung des ihm unver⸗ geßlichen Mannes die erſten Schläge auf den Ambos verſucht hatte. Sein ganzes einfaches Knabenalter ging an ihm voruͤber, gern verweilte er bei manchem lieben Bilde, und vor allen bei dem der herrlichen


