Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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yfer es nicht niederlegen kann auf den Heerd des Hauſes, dem er angehoͤren darf, und verwandte, theil⸗ nehmende Herzen ſich ſeiner freuen? So pries ſich Theophile Charlot gluͤcklich, als er an einem heitern, warmen Fruͤhlingsabend auf ſeinem muntern Roſſe wohlgemuth ſeiner lieben Vaterſtadt zutrabte; denn er gedachte des Schweſterleins, und der alten Tante, der Freunde und Jugendgenoſſen, der Nachbarn und Be⸗ kannten, die er alle ſo lange nicht geſehen, und dann und wann ſtieg auch der Gedanke an Henriette dAl⸗ ban wie ein heller Stern in der Nacht ſeines Gemu⸗ thes auf. Doch er uͤberließ ſich nicht dem Anſchaun deſſelben, ſondern ſpornte ſein Rößlein und ſang einen kriegeriſchen Pſalm. Endlich erblickte er in der Ferne das herrlche vom Abendroth vergoldete Meer vor ſich ausgebreitet, und die dunkeln Thurme von la Rochelle gleichſam darin ſchwimmen.

Wie wird Jeanette groß und ſchoͤn geworden ſein! wie wird ſie ſich fteuen! dachte er bei ſich, und verſcheuchte durch ſolchen Vorſchmack einer bald zu ge⸗ nießenden Wonne die duͤſtern Wolken, welche die Ueberlegung, wie arg doch wielnrum die Calviniſten,

und vorzuͤglich ihr Haupt, der leichgläubige Prinz Conds uͤberliſtet worden ſeien, auf ſeiner hohen, ern⸗ ſten Stirne verſammelt tte. Und er begann aber⸗ mals eines jener Erbauung nner der Calviniſten, wor⸗ in ſich die Freude eines reing He⸗ ens, wenn auch ſehr verkuͤmmert und verzwergt, ausſprach, in der ih⸗

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