Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1832)
Entstehung
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geſchnitten, aus denen ſo viele Huͤte fuͤr beide Ge⸗ ſchlechter gemacht werden, daß man kaum andere auf der Inſel traͤgt. Die faſerige Bekleidung der Nuß wird zu Tauen und Seilen verarbeitet, und die Schale gewoͤhnlich als Krug gebraucht, der zuweilen bis acht Maas faßt. Wenn ſie in der Laͤnge durchſchnitten wer⸗ den u. ſ. w. macht man daraus Schuͤſſeln, LSeller, Trinkgeſchirr u. ſ. w. In den Inſeln heißt dieſer in⸗ ländiſche Hausrath:Prasliner Topferwaare. Kein Theil des Baumes geht verloren, und ohne ihn wuͤr⸗ den die Inſulaner, ſo einfach ihre Beduͤrfniſſe auch ſind, doch dieſe nicht befriedigen koͤnnen.

Der Abend der Ankunft des Niſus war dem Empfange der Beſuchenden aus Mahes gewidmet. Sie beſtanden aus den Vornehmſten, die den Brit⸗ ten die Ehrerbietung bewieſen. Am anderen Morgen beſuchten einige Schiffs⸗Pffiziere das Dorf. Der Anblick deſſelben iſt von der Art, daß ein Enthuſiaſt in Verſuchung gerathen waͤre, auszurufen:Hier will ich meine Wohnung aufſchlagen, und vor den Sorgen der geſchaͤftigen Welt ſicher ſeyn!

Es liegt in einem kleinen ſchattigen Dhale, durch Hoͤhen auf beiden Seiten geſchuͤtzt, und hie und da eine Wohnung; waͤhrend am obigen Ende ein Bach⸗ durch Straͤuche beſchattet, die Bluthen und Fruͤchte trugen, freundlich in einem Kieſelbette dahin mur⸗ melte. Die Huͤtten waren meiſtens nett und hübſch gebaut, und an denſelben fand man Gaͤrten, waͤhrend