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Tamarinden, Piſangfeigen, Bananen und Coeosnuß⸗ baͤume die Thuͤren und Fenſter beſchatteten. Die En⸗ wohner draͤngten ſich an die Thuͤren, die Fremden zu ſe⸗ hen, welche ein froͤhlich ausfehender Mann einlud, in ſeine beſcheidene, hocht einfache, ja uͤrmliche Huͤtte zu treten. 1
Die Britten nahmen die Einladung an, indem ſe in ihrem Wirthe einen franzoͤſiſchen Dragoner⸗Offſi⸗ zier der republikaniſchen Armee kennen lernten, wel⸗ cher mit mehreren Andern nach Entdeckung einer Ver⸗ ſchwoͤrung, bei der man ihn mit im Verdachte hatte, hierher verbannt worden war. Der ehemalige Reiter⸗ DOffizier war redſelig, lebhaft, geſchäftig, heiter, hatte ein volles rundes Geſicht, einen Fraͤftigen Koͤrper, ſchien so Jahre alt zu ſeyn, und war blaues Tuch gehüllt. Die Britten kauften beim Weggehen Eini⸗ ges aus dem zoologiſchen Muſeum dieſes Mannes, der durch ſeine Heiterkeit ſie beluſtigt hatte.— Die Se⸗ ſchellen ſind mehr als einmal ein Verbannungsort fuͤr Leute geworden, die man waͤhrend der Revolution im Vaterlande fuͤr gefaͤhrlich hielt.
Am 24. nahm die brittiſche Mannſchaft förmlich von den Inſeln Beſitz, indem der Niſus einige See⸗ ſoldaten ausſchiffte, welche die brittiſche Flagge auf⸗ ſeckten, während er ſalutirte. Der Lteutenant vom engl. Marien⸗Corps, Sulliva n, blieb als Reſiden hier zuruͤck, und die Fregatte fuhr weiter.
Fruͤh am Morgen des 10. Mai bekam Prior die
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