Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1832)
Entstehung
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Birma ſtol; und zwar in einem unleidlichen Grade; als Privatmann hingegen ſorgte man fuͤr meine Si⸗ cherheit und meine Bequemlichkeit auf alle moͤglſche Art und Weiſe.

Die Erlaubniß aſtronomiſche Beobachtungen an⸗ Kellen zu duͤrfen, erhielten wir ſogleich. Sie ward noch durch eine gnaͤdige Botſchaft vom Konige erhoͤht, welcher zu wiſſen verlangte, wann nach unſerer Be⸗ rechnung, die erwartete Mondsfinſterniß eintreten, und

welcher Abſchnitt des Mondkoͤrpers verdunkelt werden

wuͤrde? Hr. Wood beantwortete beide Fragen; in der Folge erfuhren wir, daß der Koͤnig, nachdem er die Angabe mit ſeinen eigenen Berechnungen vergli⸗ chen(denn er beſitzt nicht geringe aſtronomiſche Kennt⸗ niſſe) nur einen ganz unbedeutenden Unterſchied in dem Maaß des zu verfinſternden Mondtheiles gefunden hatte. Die Kenntniſſe des Hrn. Wood verſchafften ihm die Achtung der Vornehmen, erregten aber den Schrecken des Poͤbels. Dieſer hielt ihn fuͤr einen Zauberer und ſeine Telescope und ſeine aſtronomiſche Uhr fuͤr Zaubergeraͤthſchaften.

Wir erhielten haͤufig Beſuche und mit dieſen zu⸗ gleich Geſchenke. Ich bewirthete dagegen die Vorneh⸗ mern mit Thee und Confituren. Doch ſiel es mir auf, daß kein einziger Staatsbeamter ſich bei uns ſehen ließ, mit Ausnahme des Wuhndok, welcher mir in Pagahm entgegen kam.

unſer bengaliſcher Maler mußte einiges fuͤr den