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gen, von denen man ſich betraͤchtliche Vorthelle ver⸗ ſpricht. Die fuͤr das Ganze der Geſellſchaften erheb⸗ lchſten faſſen ſich auf folgende:
1) Will die Geſellſchaft ihren eigenen Handel noß auf Japan, China, die Molukken und die henach⸗ barten Inſeln einſchraͤnken, und bloß das Monopol von Opium, Gewuͤrzen, japaniſchem Kupfer, Zucker, Zinn, Pfeffer, und Kaffee von Inva behalten, uüd dieſe Waaren theils in Batavia, theils in den euro⸗ päiſchen Kammerm oͤffentlich verkaufen laſſen.
2) Will ſie ihren Handel nach dem feſten Lande, Bengalen, Corvmandel und Malabar, ihren Bedienten oder anderen Privatperſonen uͤberlaſſen. Die Geſellſchaſt verläͤßt daher ihre dortigen Beſitzun⸗ gen ganz, oder behaͤlt hier nur einige Bediente, be⸗ ſondere Geſchaͤſte zu beſorgen. Wegen des Pfeffe Handels ſchraͤnkt ſie ſich auf ein Comtoir in Mala⸗ bar ein, wo ſie, wie bieher die gewoͤhnlichen Abga⸗ ben zieht, auch von Partikulier⸗Schiffen, die hieher bandeln, ſich Zoll bezahlen laͤßt. Alle uͤbrigen gehen ein. 4½
3) Sollen verſchiedene Poſten, welche die Geſell⸗ ſchaft in der Nachbarſchaft der Gewuͤrzinſeln inne hat, um Fremden die Fahrt dahin zu erſchweren, ebenfalls wegen der großen Koſten verlaſſen werden. Sie will die Reiskultur in und Banda einführen⸗ um der koſtbaren Einfuhr in Javg uͤberhoben zu ſeynz


