Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1831)
Entstehung
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ihrem indiſchen Dienſtperſonal, das ſonſt aus Europa Fleiſch, Speck, und andere Vortheile, unter anderen auch Kap'ſche Weine erhielt, dafuͤr ertwas Gewiſſes an Geld bezahlen, und uͤberhaupt auf allen Komtvirs mancherlei bisher eingefuͤhrte Ausgaben einſchraͤnken. 4) Wird die Geſellſchaft in den Niederlanden ſo⸗ wohl als in Indien eine Menge uͤberfluſſtger Beam⸗ ten eingehen laſſen, die Fahrt nach Indien mit weni⸗ gen Scbiffen betreiben, und dadurch große Ausgaben auf den Schiffswerften erſparen. Zu dem Ende hat efner der indiſchen Kommiſſaͤre, Herr Nederburgh vorgeſchlagen, jaͤhrlich in⸗ allen Kammern, ſtatt der gewoͤhnlichen großeren Anzahl, 10 Schiffe auszuru⸗ ſten, von denen 4 nach Batavia, 2 nach Ceilon und 4 nach China gehen. Auf gleichen Fuß wird die ruͤckkehrende Flotte vermindert werden, indem anfer 4 China Fahrern nur 2— 3 Schiffe nach Ba⸗ tavja, und eben ſo viel von Ceilon jaͤhrlich zuruͤck⸗ kehren ſollen. Fuͤr den indiſchen Swiſchenhandel, den ſich die Geſellſchaft nach den oͤſtlichen Gewaͤſſern vor⸗ behaͤlt, werden auch weniger Schiffe noͤthig ſeyn, und dieſer kann aus Batavia fuͤglich mit 13— 14 Schif⸗ fen beſtritten werden, indem Japan und Banda ausgenummen, fuͤr alle beibebaltenen hollaͤndiſchen Niederlaſſungen von Malaera bis Timor jaͤhrlich ein Schiff hinlaͤnglich it, Waaren dahin ju fuͤhren und ihre Produkte abzuholen. Nach Japan gehen⸗ wie vorhet 2 Schiffe, und eben ſo viele nach Banda⸗