Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1831)
Entstehung
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gegenüber. Am Eingange ſind ſeknerne Stufen und eine halbzirkelfoͤrmige Reihe von Saͤulen, die einen Balkon tragen. Eine ungeheuere Treppe, auf Ma⸗

bagony⸗Art angeſtrichen, und dem Anſchein nach im Jahre 1600 verſertigt, führt in die oberen Zimmer.

Sie ſind groß und geraͤumig, aber ohne Verzierung und an einigen Stellen ſogar verfallen. Hier biels der Buͤrger⸗Senat ſeine Sitzung.

Etwa 200 oder 300 Ellen davon liegt eine neits Kirche von moderner Bauart, wo der Gottesdienß nach Calviniſchem Ritus verrichtet wird.

Der Eingang zur Zugbruͤcke des Caſtells fuͤhrt durch einen Bogen, den zwei ſchlechte Kriegergeſtal⸗ ten, ein Mann und eine Frau, zieren; der uͤbrigs Platz iſt mit hoͤlzernen Pfaͤhlen umzäunt. Der Spa“ zierort ſelbſt iſt ungenehm und ſchattig, indem er zwi⸗ ſchen hohen Baͤumen, die von Tamarinden⸗ und Ca⸗ narien⸗Nußart ſind, hinlauft, die gegen die glhendo Soune Schutz gewaͤhren. Auf jeder Seite ſind ge⸗ räͤumige Gebaͤnde, die als Niederlagen zu Kriegsvor⸗ taͤthen dienen. Das Fort enthielt früher einige Gou⸗ vernements⸗Haͤuſer, die Audienthälle, die Indiſche Rathskammer, und einige andere, nebſt mebieren Vorrathshaͤufern, welche in letzterer Zeit mit det Gewuͤrzen des Oßtens angefullt waren. Die Feſtungs⸗ Werke des Caſells batten gleiches Lovs mit den Stadtmauern.

Die Urſachen des ungeſun den Klimas zu Batavis