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Zur Linken vom Hafen zeigt ſich ein kleiner Thurm oder eine Warte, zum Nutzen der Steuermaͤnner⸗ Signale, welche das Annaͤhern der Schiffe von der Seeſeite angeben, geſchehen von zwei Bergen aus, die den Namen„Eutdeckung“ fuͤhren; der zur Linken iſt der groͤßte.
Die Blbliothek, nur wenige Schritte von der Boͤrſe, enthaͤlt beinahe s0,000 Baͤnde, die Fedem zu Dienſte ſtehen. Sie gehoͤrte zuerſt mehreren Beſitzern, iſt aber jetzt das Eigenthum eines Einzigen geworden. Richt ſelten ſind Wirbelwinde und Dreane auf dieſer Inſel anzutreſſen.
In gewiſſen Jahreszeiten halten hier einige Scla⸗ ven und farbige Leute Feſte und Prozeſſionen, von wi⸗ der Muſik, Jauchzen und Schreien begleitet. Sie ſind dann mit verſchiedenen Farben beſchmiert und phantaſtiſch gekleidet. Die urſache zu dieſen Beluſti⸗ gungen iſt eine ſeltſam gekleidete Figur, die in Parade durch die Straßen in einer Tragbahre oder unter einem Thron⸗Himmel ſitzend, getragen wird; ſie ſtellt den guten Geiſt vor.
Die oſtliche Kuͤſte vvn Madagaſcar, die etwas mehr unter dem Winde liegt, traͤgt, ſo wie Mauri⸗ tius Geſundheit verſchafft, das Gepraͤge des Todes, ſelbſt die Luft iſt verpeſtet, und der Boden nicht viel weniger als toͤdlich. Ein Fremder, der dieſe Gegend in der Regenteit beſucht, um am ufer zu wohnen,
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