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rann gewiß darauf rechnen, ein Hyfer des Todes iu werden⸗ Etwa auf der Haͤlfte des Weses von Mauritius nach den Seſchellen liegen die Galega oder Aga⸗ legainſeln; zwei felſigte Erd⸗Punkte mit einer karglichen Vegetation. Die großte iſt faſt 6 Meiien lang. Beide ſind niedrig, zum Lheil mit Wald be⸗ deckt, und durch ein Felſenrift verbunden, woruͤber die Meereswellen ſchlagen. Das Landen iſt, ſelbſi bei dem ruhigſten Wetter, ſchwierig, indem es nur eine einzige Stelle geben ſoll, wo ein Boot den Verſuch machen kann, und auch hier iſt das Landen ſchwer.
Der Ankerplatz der Inſel Mahe iſt eine tiefe Bucht mit einem Halbkreis von ziemlich bohem Lande umgeben. Zur Rechten ein Stuͤck Wald, der ſich ziemlich weit hinaus erſtreckt; zur Linken ein gleich⸗ falls mit einem Walde bedecktes Inſelchen, und außer⸗ dem noch einige kleine Fels⸗ und Erdtruͤmmer, auf gar freundliche Weiſe mit Strauchwerk und Gruͤn bekleidet.
Rechts, mit der Ausſicht auf die Bai, liegt das
Haus des Gouverneurs, und eine kleine Batterie.
Einige andere Wohnungen, nebſt der des erſten Be⸗ wohners der Inſel, ſchimmern auf der anderen Seite durch die Baͤume⸗ 1 Die Seſchellen wurden a743 durch Herrn Pe eault entdeckt, den La Bourdonnais, auf die Vachricht, es ſey noch viel unentdecktes Land in di“


