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Weil er ſo ſeil iſt, kann er nur von Fußgngern be⸗ tiegen werden, welche wegen der Wahfahrt zur Ca velle, oder wegen der ſchoͤnen A sſicht, ſich dieſs, Muͤhe nicht verdrießen laſſen. Einige Theile des ſchö⸗ nen Berges ſind bewaldet; gllein die Huͤgel und Thaͤ⸗ ler zur Seite ſind meiſtens kahl, ſeitdem die Tür⸗ ken ſo vieles Schiffsbauholz hieſelbſt gefaͤllt haben.
Als das Schiff, und auf demſelben Carne, die Inſel verließ, wurde der Wind ihm ziemlich guͤnſtigz doch war abermals eine Windſtille daran Schuld, daß man erſt nach einer Kahrt pon 40 Tagen in Naya⸗ rino landete, woſelbſt der Albaneſe in praͤchtigſter Kleidung an das Uufer ging. 15
Die hofichen Griechen fuͤhrten die Paſſagiere ſogleich zum Commandanten, einen Deutſchen,
weicher ihnen auf der Stelle einen Paß jur Reiſe in das Inuere, u. ſ. w verlieh, und Carne 6 treuer Diener fand bald für ſeinen brittiſchen Herrn ein. ſchoͤnes Quartier mit einem Garten und. einer Galle⸗ rie, auch herrliche Ausſicht nach dem Hafen. Aber dieſe Wohnung theilte Carne mit 3 unglucklichen Franzoſen und einem Deutſchen. unter den Franzoſen fand er einen jungen gebildeten Difüſer⸗ welcher unter Napoleon einige Feldzüge gemgcht hatte, und jetzt gegen den Willen ſeiner Muttet, defen einziges Kind er war, ſich zum Feldzug in Grie⸗ Genland eßtſchloſſen hatte, um Ehre ußd gulen Sold zu erwerben. In ſeiner Erwartung fand er


