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dem, was er ſelbſt entbehren konnte, aushalf, ſo ſtarb doch kein Reiſegefaͤhrte Hungers.
Einer der jungen Griechen, den Mangel druͤckte, war doch zu üolz, ſeine Gefaͤhrten um Hilfe zu bit⸗ ten. Er begnuͤgte ſich mit etwas Mehl und etwas Kaͤſe, ſchlug auch eine Gabe des Albaneſers von 16 Piaſtern aus, wenn er ihm nicht so ſchenken wolle. Man ſah, daß er beſſere Tage gekannt hatte. Carne ſah ihn tief gebeugt in Tripolizza wieder, Dei Grieche hatte gehofft, daß, wenn er unter ſeinen Landsleuten in Morea angekommen ſeyn wuͤrde, ſis ſeiner Entbehrung ein Ende machen wuͤrden. Zu Ar⸗ beiten war er zu ßolz und zu ſehr Schwaͤchling um die Muskete zu tragen. Deßwegen achteten ihn ſeine Landsleute immet weniger, und er ſank zum— binab.
Die Irtfahrt brachte das Schiff endlich nih Rhodusz aber der Capitain hatte eine gerechte Futcht⸗ daß die Türken ſein Schiff unterſuchen und die jun⸗ gen Griechen, welche nach Morea ſich begeben wollten, wegnehmen wuͤrden, er ſchloß ſolche daher ein und litt nicht, daß ſie einen Fuß an das Land ſetzen durften. Die anderen Paſſagiere wanderten deſto freier in den herrlichen Gaͤrten der Inſel, ver⸗ ſchlangen unmätig die Hrangen und ergösten ſich in den Caffeehaͤufern, wo man ſich um die Springbrun⸗ nen ſetzte; auch beſuchten ſie das katholiſche Kloſſer witten in einem Garten, welches nut ein einziger al⸗


