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lichen Wein am Bord beſaßen; auch ein ſchoͤner rei⸗ cher Albaneſer, der lange unter den Tuͤrken ge⸗ lebt hatte, nun mit ſeiner Dienerſchaft nach Drieſt ging, um ſein Erworbenes in Sicherheit zu bringen, und welcher ſowie ſeine Diener, wilde, lebensluſtige Menſchen waren, in Albaneſertracht mit Dolch und Piſtolen im Guͤrtel; ein Slavonier; ein unglaͤcklicher Servier mit ſeiner Frau, welcher, was er haͤtte er⸗ ſwaren koͤnnen, den Prieſtern des heil. Grabes in Jes ruſalem 40 Pfund Sterling verehrt hatte, u. ſ. w. Auch einige junge Griechen befanden ſich auf dem Schiffe, die nach Navarino gingen⸗ um dort fuͤr ibren Glauben zu fechten. Jeder trug unter dem rech⸗ ten Arm ein Stilet, mit der Spitze nach dem Sllen⸗ bogen und dem Griff nach dem Handgelenk gerichtet. Einer derſelben hatte ſeine Guitarre mitgenommen und erheiterte durch ſein rohes Inſtrument den Paſſa⸗ gieren manche ſonſt langweilige Stunde.
War dem Schiffe bald Windſtile, tald ein widri⸗ ger Wind entgegen, ſo war dieß um ſo gefaͤhrlicher, als der Capitain das Fabrwaſſer nicht kannte und in Schifffahrtsbegebniſſen ganz unerfahren war; bald man⸗ gelte manchem Paſſagier die Schiffsproviſion, da Kei⸗ ner auf eine ſo lange Fahrt gerechuet hatte. Den Moͤnchen verſchwanden bisweilen Nachts ein Paar Huͤhner, welche ſie unter dem Boot auf dem Verdeck verſteckt glaubten. Da indeß Einer dem Andern mit


