Teil eines Werkes 
4. Th., 2. Bdchn (1831)
Entstehung
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gung einer Speiſe beſchftigt, die aus Nüſſen und

einer ſuͤßen, gallertartigen Subſtanz beſteht, welche aus Weintrauben bereitet wird. Man macht daraus Rollen, die man verkauft, und nach Konſtantinv⸗ pel ſchafft. Wir ſahen mehrere Waͤgen damit bela⸗ den fortfahren.

Da wir im Gaſthofe nichts zu eſſen fanden, ſo beſtellten wir ein Abendeſſen in der Bude eines tůrki⸗ ſchen Speiſewirths. Man brachte uns Schoͤpſenfleiſch,

junge Kuͤrbiſſe mit Fleiſch gefuͤllt, und eine Schuͤſſel

Sauerkraut mit Gurken. Waͤhrend der Nacht hatte ich Fieber, weil wir auf einer Diele in einem er⸗ baͤrmlichen Khan lagen, wo ganz gemeine Leute die

ganze Nacht rauchten. Dieſe Art von Tuͤrken ſind ſehr grob. Sie erlauben ſich alles; ſelbſt wenn ſie wiſſen, daß ſie dadurch ihre Nachbarn belaͤſtigen.

Endlich legten ſie ſich nieder, und die ganze Nacht durch wurde ich von ihnen immer geſtoßen. Auſſet⸗ dem ſtand bei mir das Kohlenbecken, woran ſie ihre

Pfeifen anzuͤndeten, und ihren Kaffee waͤrmten. Mir

war es unerträglich, in einer ſolchen Herberge laͤnger zu bleiben. Ich ßrengte mich dahet an, ließ mich auf mein Pferd heben, und ſetzte meine Reiſe weiter fort. Es war Morgens s Uhr; wir hatten einen Regentas erwartet, aber wir bekamen ſchoͤn Wetter, und un s uhr waren durch den erfriſchenden Weltwind die Wirkungen der ſchlafloſen Nacht verſcheucht, und mit meine Kraͤfte wieder gegeben.