Teil eines Werkes 
4. Th., 1. Bdchn (1831)
Entstehung
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ungefaͤhr wie ſie im Anfange des vorigen Jahrhunderts gewoͤhnlich war, mit dem Gewehre auf der Schulter. Die Stadt hat auch ein Lyzaͤum und eine oͤffent⸗ liche Bibliothek. Wenn man den Wallachen auf dem platten Lande zennt, ſo muß man nach Bukareſt gehen, um die Vornehmen zu ſtudieren. Ihr Leben iſt in den Städ⸗ ten auf die Schrauben des Ceremonienweſens geſtellt⸗ der vertraute umgang aus ihrer Mitte verbannt, mit den Fremden beinahe unterſagt; doch auß ihren Land⸗ haͤuſern wird man zuvorkommend aufgenommen. Der Hang zum Spiele iſt entſchieden, der Geſchmack er⸗ ſchöpft ſich in den praͤchtigen Kleidern und reichen Eauipagen. Der Wagen gehoͤrt unter die erſten Lu⸗ vus⸗Artikel, alles faͤhrt, nur das gemeine Volk geht. Beſuchte Spazierorte im Fruͤhlinge und Sommer ſind: Chereſtné, eine große Wieſe, welche ein Arm der Dumbowitza umfaßt, an welchem ein Koͤſchk (Pavillon) pranget; Kole ntina und Tſcheſchme⸗ Fontaine de Maurojeni, ein huͤbſcher Koͤſchk⸗ mit welchem der zuͤrſt Maurvieni das ſpatzierende Publikum beſchenkte. Eine der ſchonſten Landſchaften um Bukaveſt iſt die kleine Inſel Sweti Chleoteri, ungenoſſen von den Wallachen bluͤhend. Am Fuſſe des ſanften Abhanges reich fruchtender Rebenhuͤgel, welche ſich bis an die Ufer der Dumbowitza in die einladend⸗ ſten Obſtgaͤrten verlieren, ſteigt dieſe Zauber⸗ Infel