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im umfange haben mochte. Das Vieh der Horde war auf dieſem Platze geſtanden, und der Miſt deſfel⸗ ben hatte ſich nach und nach ſo angehaͤuft, daß er jetzt eine mehrere Fuß dicke Rinde bildete. Durch das Tre⸗ ten und die Beimiſchung des urins war eine dem Lorfe aͤhnliche Lage entſtanden, welcher nach ihren
Beſtandtheilen ſchwefelartiger Natur, und daher ſehr
entzuͤndlich war.
X. Wir ſuchten uns nach dieſer Bemerkung wieder dem Fluſſe zu naͤhern. An dieſem erlegten wir ein Flußpferd, deſſen Fleiſch meinen Leuten ſehr behagte. Ich nahm vier meiner Leute, und folgte zwei Tagrei⸗ ſen dem Laufe des Fluſſes, in deſſen Mitte wir dann eine Inſel entdeckten. Wir ſchwanimen nach der In⸗ ſel, und fanden auf derſelben bloß einige Flußpferde. Wir ſchnitten Fleiſchſtuͤcke von dem erlegten und bega⸗ ben uns dann wieder an das Ufer des Fluſſes. Als wit am folgenden Lage wieder auf die Inſel zurürck⸗ kehrten, fanden wir auf den zuruͤckgelaſſenen Stucken des Flußpferdes einen herrlichen Geier, welcher mit großer Begierde das Fleiſch deſſelben verzehrte. Ich legte auf ihn an, und traf ihn nicht ganz richtig. Da der Vogel ſchon ſechs Pfund Fleiſch im Magen hatte, konnte er ſich nur mit großer Muͤhe erheben. Wir eilten hinn, um ihn mit dem Flintenkolben vollends todt zu ſchlagen. Er vertheidigte ſich einige Zeit mit vielem Muthe, und biß an die Flintenlaͤufe, ſo daß die Eindruͤcke ſeines Schnabels ſehr deutlich zu ſehen


