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waren. Endlich unterlag er, und ſein Beſitz entſchaͤ⸗ digte mich hinlaͤnglich fuͤr die viele Muͤhe und Be⸗ ſchwerlichkeit dieſes Ausfluges.
Fe naͤher wir dem Ausfluſſe des Orange kamen, deſto groͤßer war die Menge des Geflägels. Außer den ſchon oft genannten Steinhuͤhnern, fanden wir auch auf dem Fluſſe Perlhuͤhner, Flammands, und verſchiedene Ar⸗ ten Gaͤnſe und Enten. Ich ſetzte meine Reiſe laͤngs des Fluſſes weiter fort, und begegnete aufdem Wege drei Hot⸗ tentotten, welche uͤber unſere Ankunft ſehr beſtuͤrzt waren. Nach ihrer Ausſage haͤtten wir noch vier Tag⸗ reiſen bis zum Ausfluſſe des Drange, und liefen Gefahr auf dieſer Reiſe von den Buſch⸗ Hotten⸗ totten umgebracht zu werden. Die Gegend von hier bis zum Ufer des Meeres, ſagten ſie, ſey ein ſehr ödes und duͤrres Land. Da mir dieſe drei Hotten⸗ totten verdaͤchtig ſchienen, machte ich ſie zu Gefan⸗ genen, und zwang ſie, mir bis in mein Lagerzu folgen. Ich hielt ſie fuͤr Kundſchafter der Buſch⸗Hotten⸗ totten ſelbſt. Im Lager angekommen entließ ich die Gefangenen, mit der Weiſung: ſich nicht mehr in un⸗ ſerer Naͤhe blicken zu laſſen. Auch fand ich im Lager einen Anfuͤhrer der Kaminouguas, welcher mir einen lebendigen Ameiſen⸗Freſſer zum Geſchenke mach⸗ te. Dieſes uͤberaus fette Thier halten die Koloniſten und Hottentotten fuͤr ein vortreffliches Wildpret. Der reng biſamartige Geſchmack des Fleiſches war fuͤr mich äußerſt eckelhaft. In den Kolonien am Kap
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