Teil eines Werkes 
3. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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des Gebirges zu folgen genoͤthigt waren. Es war be⸗ reits ſinſter, als wir bei einer Quelle anlangten, wel⸗

che Waſſer im Ueberfuſſe hatte, und einen mit Mimv⸗ ſen⸗Baͤumen beſchatteten kleinen Bach bildete. In

der Nacht wurden wir durch eine Truppe von Ele⸗ phanten aufgeſchreckt, welche wir jedoch durch einige Flinten⸗Schuͤßſe zuruͤckſcheuchten.

Um ſobald als moͤglich zu dem Fiſch⸗Fluſſe zu gelangen, berathete ich mich mit de Houzouanas, welche mir einen Weg über das Gebirge vorſchlugen. Auf dieſem gefaͤhrlichen Wege mußte ich das Vieh der Wartung der Houzbuanas uͤberlaſſen. Waͤhrend einige von ihnen uns durch die tiefſten und unzugaͤng⸗ lichſten Wege und Schluchten fuͤhrten, teiteten die

andern unſere beladenen Bchſen öͤber die hoͤchſten Berge. Dft wenn wir an dem untern Theile eines Felſen umhergingen, erblickten wir unſtte Laſtthiere auf dem obern Theile gerade uͤber unſern Moͤpfen.

welche durch das Geſchrei der Houßonanas zum

Fortgehen aufgemuntert wurden. Dieſes Geſchtei ver⸗

urſachte in den Bergen ein ſo ungewoͤhnliches Echo, daß die wilden Thiere aus ihren Hoͤhlen getrieben wurden; Daman's, Hyaͤnen und Liger ſahen wir oͤf⸗ ters vor uns entfliehen, oder in ihre Wohnungen zu⸗ ruͤckkehren. Die Raubvogel verließen die einſamen Fel⸗ ſen, und beantworteten das Gebrull unſerer Ochſen mit dem ihnen eigenen kraͤchzenden Laute..

W. Nach langem und beſchwerlichen Auf⸗ und

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