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in der Haut⸗Farbe und Sprache waren ſie von den Kindern der Namaquas gar nicht unterſchieden. Obſchon dieſe Sprache auch das dreifache Schnalzen mit der Zunge hat, wie jene der Hottentotten; ſo be⸗ merkte ich doch, daß die Namaquas ſich writ haͤn⸗ ſiger der rauben aus dem Schlunde gezogenen Toͤne bedienen, welche die Woͤrter bei ſchnellem Ausſtoßen fuͤr die Ohren eines Fremden wenigſtens einige Zeit
unverſtaͤndlich machten. III. In einiger Eutfernung ſchoß ich ſehr viele Lerchen, und eine beſondere Art von Haſen, welche weit kuͤrzere Ohren und Hinterfuͤße hatten, als die unſerigen. Ich traf vielleicht 20 Huͤtten, uͤber welche Schvenemacker herrſchte, ein kleines Maͤnnchen mit einer rothen Muͤtze und im Anzuge einem hollaͤn⸗ diſchen Matroſen aͤhnlich, welcher aus der Kolonie enwichen war. Um ihn ſtanden mehrere nackte Maͤd⸗ chen, deren alteſte kaum neun Jahre alt war; wegen ibrer Schonheit und kindiſchen Grazie könnte man ſie
mit einem Haufen kleiner Liebesgötter vergleichen. Als er mich und meine Begleiter ſah, gerieth er in die groͤßte Furcht. Zu ſeiner Beruhigung ſprach ich des Dberſten Gordon Gruß aus; und uͤberreichte ihm deſſen Brief. Da er nicht leſen konnte, ſo bat er mich, ihn mit dem Inhalte bekannt zu machen. Zum Ausdrucke ſeiner graͤnzenloſen Freude, ließ er ohne mein Wiſſen einen Ochſen und mebrere Schaafs ſchlachten, deren Fleiſch er unter meine Leute ver⸗


