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ſonders eine ſolche Steifheit in den Gelenken, daß ſie nicht gehen konnten; weswegen ich ihnen ein Lager auf dem Wagen anwiet. Waͤhrend der 14 Tage wei⸗ gerten ſie ſich, eine andere Nahrung als etwas Milch zu nehmen. Es war fuͤr uns ein Gluͤck, daß die Be⸗ gierde der Hunde nach dem Waſſer uns zur Warnung diente, ſonſt haͤtten leicht die Ochſen, oder mancher Hottentotte ſelbſt von dem Waſſer den Tod geholt⸗ Doch iſt nicht die ganze Maſſe des Waſſers vergiftet⸗ ſondern der hariige Saft ſchimmert auf demſelben⸗ wenn es rubig iſt, in Geſtalt eines gruͤnlich glaͤnzen⸗ den Dels. Ich brachte mittels eines Strohhalms et⸗ was auf die Zunge, und fuͤhlte ſogleich eine Art von Brennen. Hielt ich auf der Hand meinem Affen et⸗ was vor; ſo beroch er es zwar, entfernte ſich aber ſchnell. Mein Hottentotte Kees hatte etwas Pflan⸗ zen Saft und Milch zugleich verſchluckt, ohne nach⸗ theiligen Erfolg; wir konnten alſo die Milch als Ge⸗ gengift anſehen. Ich begnuͤgte mich eine kleine Flaſche mit dem Safte der Wolfsmilch zu fullen. 1I. Wir befanden uns im Lande der kleinen Na⸗ maquas. Nach einem Marſche von mehreren Mei len trafen wir zwanzig Huͤtten der Bewobner, untes welchen auch eine weiße Frau war, bedeckt mit eini⸗ gen gegerbten Fellen nach Art der afrikaniſchen Wei⸗ ber, hatte aber weder Kroos, noch das kleine Schuͤrt chen. Ihre Kinder waren auch mit Thierfellen beklei⸗ det; Ulos ibre langen Haars vertietben ibre Abkunſt
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