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taboo und dieß war die Dame, die bei Liſch erſchie⸗ nen war. Der Sohn war jener, ſchon erwaͤhnte, ſelt⸗ ſame Latooliboula, der einigermaßen verruͤckt war, dennoch aber von Poulaho ſo ſehr geachtet wurde, daß er, wenn dieſer kam, ſeine Mahlzeit unterbrach.
Das gute Benehmen, welches zwiſchen beiden Nationen wieder hergeſtellt war, wurde durch die Un⸗ beſonnenheit einiger Dffiziere der Reſolution bei⸗ nahe wieder geſtoͤrt. Ste glaubten naͤmlich, daß es ihnen ſo gut wie dem Capitain freiſtehen wuͤrde, allein auf der Inſel herum zu ſpazieren; aber ſie wurden unterwegs beſtohlen. Sobald ſie zuruͤckkamen, noͤthig⸗ ten ſie mich, in ihrem Namen mich gerade an den Koͤnig zu wenden. Poulaho, der erſt vor wenigen Tagen wegen einem welſchen Hahn war gefangen genommen worden, befürchtete mit Grund, daß dieſer wichtigere Diebſtahl noch ſchlimmere Folgen fuͤr ihn haben moͤchte, und entfernte ſich eiligſt, worauf, Fenou und die uͤbrigen Haͤuptlinge ihm nachfolgten. Cvok, welcher dieſe Flucht aͤußerſt ungerne ſah, wandte alles an, um das Vertrauen wieder herzuſtellen, und da ich uͤber Fenou alles vermochte, ſo bewog ich ihn, noch denſelben Abend zuruͤck zu kommen. Der K König er⸗ ſchien den folgenden Tag.
Beide gaben aber jetzt zu verſtehen, daß es aͤußerſt ungerecht waͤre, wenn man ſich wegen dergleichen Vorfaͤllen an ihre Perſonen halten wollte, die viel⸗ mehr von der eigenen Unvorſichtigkeit der Fremden


