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herrͤhrten, indem ſie ohne Jemand daron zu benach⸗ richt'gen, ſich in das Innere des Landes wagten. Wollten ſie ja dergleichen Streifereien unternehmen, ſo moͤchten ſie es ihnen vorher kund thun; dann wolle man ihnen Wegweiſer und ſogar eine Bedeckung ge⸗ ben und fuͤr alle Zufaͤlle haften. Hierauf war nichts zu antworten und Covk fuͤhlte dieſes ſo gut, daß er gar nicht auf die Wiedererſtattung des Geſtohlnen drang. Dennoch geſchah es dunch die freiwillige Groß⸗ muth des Poulaho und Fenou, ungeachtet man ſie durch eine unwuͤrdige Gefangennehmung beleidigt hatte.
XII. Die Schiffe waren nun ausgebeſſert, und mit Lebensmitteln verſehen und wir blieben nur noch da, um eine Sonnenfinſterniß zu beobachten, welche ſich naͤchſtens ereignen ſollte. Dieſe Zeit benutzen wir, um den Koͤnig in ſeiner freundlichen Wohnung im Dorfe Moa ju beſuchen, und zu anderen Ausfluͤgen n. dergl. mehr. Der Bruder des Koͤnigs war ſo ſehr der Sinnlichkeit ergeben, daß er ſich jede Nacht von Weibern einſchlaͤfern ließ.
Die Sonnenfinſterniß hatte Statt, und Cook, der ſchon alle Vorbereitungen ſeit zwei Tagen getrof⸗ fen hatte, machte nun Anſtalten, die hohe See zu ge⸗ winnen. Poulaho kam nochmals an Bord der Re⸗ ſolution zum Mittagseſſen, und da Cvok bei die⸗ ſer Gelegenheit bemerkte, daß der Koͤnig die Tiſchtel⸗ ler ſehr aufmerkſam betrachtete, ſchenkte er ihm ei⸗ nen zinnernen Leller, nach der Auswahl des Koͤnigs


