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zeigte. Nach einem Rikt von anderthalb Stunden langte er in St. Clara an, wo er von den Moͤn⸗ chen aufs freundlichſte empfangen wurde. Von der Miſſion aus machte Kotzebue einen Spatziergang nach dem, eine halbe Stunde entfernten Pueblo. enem Dorfe, welches von verheiratheten Invaliden und verabſchiedeten Soldaten aus den Preſidien und deren Nachkommen bewohnt wird. Es liegt in einer anmuthigen Gegend. Die freundlichen Haͤuſer ſind von Stein erbaut und mit Fruchtgaͤrten umgeben⸗ uber deren Zaͤune Weintrauben aulockend herabhaͤn⸗ gen. Ackerbau und Viebzucht wird da getrieben. Der⸗ gleichen Pueblos gibt es mehrere in Califor⸗ nien.— Nach dreitagigem Aufenthalte bei den Moͤnchen in St. Clara trat Kotzebue ſeine Ruͤck⸗ reiſe mit einer Ladung Gemuͤſe und Fruͤchte an, die er zu ziemlich billigen Preiſen eingekauft hatte⸗ und die auf zweiraͤdrigen, mit Ochſen beſpannten Karren zum Landungsplatz gefahren wurden⸗ Von der Ebbe beguͤnſtigt, verließ er das Ufer, und ſah bald einen fubaͤhnlichen Arm des Meeres ſich nach Dſten erſrecken, an deſſen Ende die Miſſion St. Joſe im Jahre anon in einer ſebr fruchtbaren Ge⸗ gend erbaut iſt, welche eine der reichſten in Cali⸗ fornien iſt, in deren Näbe auch ſchon ein Pueblo entſtanden. 66 52 Nothwendige Dienſtgeſchaͤfte riefen den Kapitain Kotzebue nach dem Etabliſlement der ruſſiſch⸗ame⸗


