Teil eines Werkes 
5,2 (1832)
Entstehung
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was ihm auch zugeſichert wurde. Wegen des Bedarfs an Gemuſe gab er ihm aber den Rath⸗ein Boot nach der Miſſion St. Clara zu ſchicken, wo es in Ueber⸗ fluß vorhanden ſey. Kotzebue beſchloß nun, ſelbſt am folgenden Tage eine Fahrt dahin mit ſeinem gro⸗ ßen Schiffsbvot zu machen⸗

Die Bai St. Fruneiseo enthaͤlt im Umfang vollkommen 9o Meilen. Sie wird durch Inſeln in zwei ziemlich gleiche Waſſerbecken, lein ſuͤdliches und ein nördliches, getheilt. An den Ufern des ſudlichen, das eine öſiliche Richtung in's Land nimmt⸗ liegen die drei Miſſionen St. Franeisco⸗ S Clara und St. Joſe. 11 zitee

Am 28. September Morgens ſegelte Koßevue

in gant öülicher Richtung, reitenden Ufern, Inſeln

und Vorgebirgen vorbei, der Miſſion St. Clara zu, welche in gerader Linie ungefähr 26 Meilen vom Schiffe entfernt lag. neberall, wohin ſich das Auge wandte, erſchien das Land ſchön und fruchtbar. Die ufet ſind mit dem ſchoͤnſten Gruͤn uͤberiogen, und gegen das Innere des Landes erheben ſich wellenattig und amphitheatraliſch Hügel, deren Hintergrund hobes bewaldetes Land bildet. Auf den ſchoͤn gerundeten Huͤgeln ſtehen kleine Eichenwäldchen zerſireut⸗ und bilden, durch freundliche Wieſen getrennt, anmutht⸗ gere Gruppen, als die Kunſt ſie hervor zu bringen vetmag. Aber ſo weit das Auge reichte, war rgend eine Huͤtte, nirgend eine menſchliche Spur iu ſeben⸗n

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