Teil eines Werkes 
5,2 (1832)
Entstehung
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Ein ungleich groͤßeres Feld ſahen die Jaͤger des Schif⸗ fes ihrer Thaͤtiskeit durch das Geſchlecht der Voͤgel eroͤfnet. Sie erlegten viele ſehr ſchoͤne Tauben, Kraͤ⸗ hen, Adler, Regenpfeifer u. ſ. w., dann Sperlinge von mehrereu Arten, mit ſehr reichem und mannig⸗ faitigem Geſteder. Die ufer wimmeln von ganz wei⸗ ßen Mewen, Peltcanen, Regen⸗, Auſter⸗undeGlut⸗vo⸗ geln u. a. m. Auch erblickt man auf allen Punkten der Bai ganze Schaaren von Tauchern, Sturmvoͤgeln und Toͤlpeln. In koloſſalen Verhaͤltuiſſen erbaut in die⸗ ſem Lande der Adler oder weißbauchige Habicht ſein Neſt. Am 14 September(1818) alſo erzaͤhlte Herr Duoy richteten wir nach dem Vorgebirge der Inſchrift unſern Weg, der eine geraume Zeit nach alen Punkten hin denſelben Anblick von Sand und Strauchwerk darbot. Die Kuͤſte, die anfangs ſehr niedrig, bildete weiterhin einen, von dem uͤbrigen Lande durch das zur Springzeit ihn gaͤnzlich umzin⸗ geinde Meer abgetreunten Felſenvorſprung. Auf ſei⸗ nem Gipfel erblickten wir ein rundes, ſechs Fuß ho⸗ hes, aus duͤrren Mimoſenzweigen ſehr regelmaͤßig zu⸗ ſammengefuͤgtes Thuͤrmchen, das Neſt eines Habichts mit weißem Bauche und aſchgrauem Ruͤcken. Es war nicht ſehr tief, und der Vogel konnte fuͤglich uͤber den Rand hinwegſehen. Wir fanden ein einziges Ei dar⸗ in, von röthlich falber Farbe mit braunen Flecken, ſo groß wie ein Huͤhnerei. Den Boden am Fuße des Felſen bedeckten Thierknochen, neberreſte von Fiſchen,