ſehen einiger Maßen wieder gut zu machen, beſchloß, die Schiffe fuͤrs Erſte am Abſegeln zu hindern.— Nur 24 Stunden laͤnger aufgehalten, und die Ruſſen jielen in die abſolute Gewalt der Chineſen, dieſer
Barbaren, welchen eine unnuͤtze Schonung den Muth
eingefloͤßt hat, die geſitteten Suropaͤer Barbaren zu nennen, und ſie als ſolche zu behandeln. Vier und zwanzig Stunden naͤmlich, nachdem KHruſenſtern mit ſeinen beiden Schiffen Whampoa verlaſſen hatte, kam ein ſehr ſtrenger Befehl aus Peking nach Cänt oln, die Schiffe anzuhalten. Haͤtte dieſer Be⸗ ſehl die ruſſiſchen Capitains noch getroffen, ſo wären ihre Schiffe wahrſcheinlich nicht nach Rußland zu⸗ rüͤckgekehrt; denn wenn auch genau das nicht der Sinn der Ordre aus Peking war, ſo waren bei der Volfuͤhrung des Befehls, die Schiffe mit Arreſt zu belegen, nicht fuͤglich Seenen zu vermeiden, die An⸗ laß zu ernſtlichen Thaͤtlichkeiren gegeben haͤtten. China hat das, wie es Kruſenſtorn ſchien, ſehr unverdiente Gluͤck gehabt, der Gegenſtand einer weit verbreiteten Lobpreiſung und großen Bewunde⸗ rung zu werden. Die Weisheit und tiefe Politik der Negierung, die hohe Moralitaͤt des Volkes, ſeine In⸗ duſtrie, ja ſogar die wiſſenſchaftlichen Kenntniſſe dieſer Nation, ſind von den Jeſuiten in ihren Schriften über dieſes Land hoch geprieſen worden⸗ Vieles mag 1 Echima lobenswerth ſenn; die Weisheft der Re⸗
gtehung undidie Moralitat des Volkes ſind abtp, o


