Teil eines Werkes 
5,1 (1832)
Entstehung
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Tuch und Taback hatte fuͤr die Einwohner den meiſten Werth. Sie weigerten ſich oft, Sachen vom groͤßten Nutzen anzunehmen, wenn ſie ſtatt derſelben einige Blaͤtter Taback erhalten konnten. Selbſt der Chef ließ ſich herab, ſein praͤchtiges ſeidenes Kleid zu verhandeln. Um aber doch in den Augen der Fremd⸗ linge nicht weniger brillant zu ſcheinen, und vielleicht ihnen eine Idee von ſeiner Wuͤrde, oder ſeinem Reich⸗ thume zu geben, ging er ſogleich in ſein Haus und erſchien hierauf in einem rothſeidenen, mit goldenen Blumen durchwirkten Kleide. Auch dieſes haͤtte er wahrſcheinlich verkauft, wenn ſich ein Liebhaber gefun⸗ den haͤtte. Habſucht ſchien ein hervorſtechender Zug ſeines Characters zu ſeyn, und er gab auffallende Bei⸗ ſpiele davon.

Die Kleidung dieſer Einwohner beſtand aus einer Parka von Hundsfellen, oder aus einem Kleide von Fiſchgedaͤrmen. Ihre Stiefeln waren durchgaͤngig von Sechundöfellen gemacht. Sie trugen auf dem Kopfe einen flachen Strohhut. Ihr Hemd war aus blauem baumwollenen Zeuge gemacht, und mit zwei meſfinge⸗ nen Knoͤpfen zugeknoͤpft. Ihre Beine bedeckten ſie mit langen weiten Hoſen aus grober Leinwand. Der Chef, nur ſein ſeidenes Oberkleid abgerechnet, war eben ſo einfach und unreinlich gekleidet, wie die uͤbri, gen⸗ Das Haar batten ſie lange geflochten, und reichte ihnen bis unter die Huͤften. Der Chef war der einzige,

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