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Monaten, Lon welchen er zwei im Bette zubringen mußte, wieder geneſen. Uebrigens ſind die Stachel⸗ ſchweine von ſehr gutem Geſchmacke und gehoͤren am Kap zu den Leckerbiſſen der vornehmſten Lafeln, weun ſie gut geraͤuchert ſind.
Nach einem Marſche von 1 1/2 Stunde ließ ich balten, um einen Vorrath von Salz mitzunehmen, welches am Ufer eines ſalzigen Sees in Menge vor⸗ banden war. Zwei Meilen weiter ritt ich voraus, um eine Kolvniſten⸗Wohnung auf der linken Seite naͤher zu unterſuchen, welche von den Kaffern kurz zuvor verheert und abgebrannt worden war.
Nach einer Stunde ſchlugen wir am ufer des Baches Kouga unſer Lager auf. Dieſer iſt klein,
damals floß er nur an wenigen Stellen; wir fanden
aber viele kleine, wohlſchmeckende Schildkroten; die groͤßte wog kaum 3 Pfund. Vor dem Einbruche der Nacht ließ ich durch abgehauene Baumzweige eine Art von Verhack um mein Vieh machen. Waͤhrend dieſer Zeit mußten die Weiber ſo viel trocknes Holz beiſchaffen, um mehrere Feuer waͤhrend der Nacht zu unterhalten, weil wir von Kaffern oder Loͤwen ůber⸗ fallen werden konnten; letztere ließen ſich in dieſer Gegend haͤufiger ſehen. Unſer Mangel an Lebensmit⸗ teln wurde durch drei Buͤffel, zwei Buwalen und mehrere Perlhuͤhner, welche ich erlegte, gehoben.
XI. Nach einem Aufenthalte von mehreren Ca⸗
gen brachen wir auf, heftiges Ungewitter und anhal⸗


