Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1831)
Entstehung
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und Straͤucher hatte ſie eine andere Geſtalt. Die Weiber auf den Ochſen ſitzend, hatten ihre Kinder neben ſich, denen ſie entweder die Bruſt gaben, vder andere Nahrung reichten; einige Kinder lachten, weinten oder ſangen; die Maͤnner rauchten ihre Pfeiſchen, plauderten unter ſich und glichen nicht im Geringſten ſolchen Leuten, welche einem gefaͤhrlichen Feinde ausweichen wollten.

Wir waren noch nicht weit vorgeruͤckt, als unſer Hunde, welche auf allen Seiten die Gebuͤſche durch⸗ ſuchten, bellten und tillſtanden. Sogleich wurde dis ganze Geſellſchaft von Furcht ergriffen, Kaffern moͤchten im Hinterhalte ſeyn. Ich ritt auf den Standpunkt der Hunde und entdeckte blos ein Sta⸗ chelſchwein, welches ſich gegen ihre Anfaͤlle verthei⸗ thigte; durch einen Schuß erlegte ich das Thier. Dieſes vertheidigt ſich ſehr gut gegen alle Anfaͤlle, indem ihm ſeine Stachel ſehr dienlich ſind. Sobald in Hund ſich naͤhert, ſo ſucht er es auf der Seit anzugreifen; iſt er einmal geſtochen, ſo wagt er keins zweite Annaͤherung: denn einige kleine Stacheln, welche gewoͤhnlich in der Haut zuruͤckbleiben, ſchrecken ihn ab. Einer meiner Hottentotten litt mehr als o Monate an einer Wunde, welche eine Stachel eines ſolchen Thieres ihm verurſachte. Ein frantoſiſcher Dffizier Mallard haͤtte durch ein ſolche Wunde bald ſein Bein verloren; nur durch die groͤßte An⸗ ſtengung konute er nach großem Schmerzen von vier