Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1831)
Entstehung
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tender Regen wurde uns beſchwerlich. Datu kam noch, daß wir an einem Lage 44 Male über den Fouga ziehen mußten; dieſer verſperrte uns faſt in ſeder Viertelſtunde den Weg ſo ſehr⸗ daß wir uns kum beſinnen konnten. Auch litten unſere Wagen bei der Fahrt durch das Bett des Fluſſes wegen der beftigen Stoͤße, welche ſie auf den darin befindlichen Steinen und Felſenſtuͤcken auszuſtehen hatten. Dieſe vielfachen Hinderniſſe noͤthigten uns bei dem Bache Drooge⸗Rivier(trocknen Fluß) zu halten. Jeden Abend wurde viel Zeit erfordert, das Lager in Ord⸗ nung zu bringen, die Wartung und Fütterung des Viehes zu beſorgen, die Fleiſchtoͤpfe fuͤr ſo viele Menſchen an das Feuer zu bringen, alle Leute in Sicherheit zu haben und Holz fuͤr viele Feuer zu faͤl⸗ len, welche naͤchtlich mußten unterhalten werden. unſere Hunde ſingen viele Perlhuͤhner, welche auf der Erde wegliefen, und erleichterten dieſen Abend unſere Sorgfalt fuͤr die Kuͤche.

Am 23. Sept. gelangten wir nach einem 6 ſtuͤn⸗ digen Marſche an den anſehnlichen Fluß Sondag. Da er ſchon voll Waſſer war und das Wetter auf Regen ſich neigte, ſo mußten wir ſein Austreten be⸗ ſorgen; wir entſchloſſen uns daher, ihn auf Flößen zu überſchreiten. Ich ließ ſogleich das noͤthige Holz faͤllen und den Floß anlegen. Meine ſaͤmmtlichen Effetten wurden einzeln auf ihn geleat und die Hülfte unſerer Mannſchaft fubr unter der Aufſicht des alten