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Durch ſein Geſchrei und ſeine furchtſamen Gebehrden wurden wir von der Annaͤherung eines Feindes im⸗ mer eher benachrichtigt, als ſelbſt die Hunde Witte⸗ rung davon hatten.
V. Auf die zu Swellendam eingezogenen Nachrichten entſchloß ich mich, laͤngs der oͤſtlichen Kuͤſte in einer beſtimmten Entfernung vom Meere fort⸗ zureiſen. Am 12. Jaͤnner 1782 brach ich auf. Ueber dem kleinen Fluſſe Buffias gelangten wir nach zwei Tagreiſen an den ſogenannten Großvater⸗ Buſch. Der Fluß Duyvenoehs war damals ſo angelaufen, daß ich noͤthig fand, mich laͤngs dem Fluſſe zu lagern, bis das Waſſer ſich etwas geſetzt batte. Mehrere Hottentotten dieſer Umgebung naͤher⸗ ten ſich mir mit Vorwuͤrfen, daß ich nicht bei ihnen Quartier genommen hatte.
Am 27. Janner fuhren wir durch die Fluſſe Duv⸗ venvehs und Falſe. Des andern Tags kamen wir an den Fluß Gourit, welcher damals ſo breit und tief war, als die Seine zu Paris bei dem koͤnigli⸗ chen Garten. Nachdem wir drei Tage am ufer deſ⸗ ſelben auf das Einſinken vergebens gewartet batten⸗ entſchloß ich mich, einen breiten Floß bauen zu laſſen, welcher uns drei volle Tage beſchaͤftigte. So kamen wir glucklich uͤber den Fluß, und unſer Vieh ſchwamm ohne viele umſtaͤnde nach. Nach zwei Tagen befanden wir uns gerade uͤber Muſchel⸗Bav, welche auf den Seekarten Baie⸗Saint⸗Blaiſe genannt


